Am Tag

Wonnel sammelt Eicheln, Beeren und Walnüsse. Ab und zu liegt eine goldene Eichel am Weg. So eine findet er selten, und zu Hause stellt er sie ganz nach vorn aufs Regal, weil sie so schön ist.
Hilf Wonnel, sein leeres Vorratsregal zu füllen.
1,99 € einmalig. Keine Werbung, keine In-App-Käufe, kein Tracking.
Wonnel läuft von allein nach rechts. Ein Tipp lässt ihn springen. Wo der Finger den Bildschirm berührt, spielt keine Rolle.
Das ist die gesamte Steuerung. Es gibt keinen kleinen Knopf am Bildrand, den ein Kind treffen müsste, und nichts zu wischen oder zu halten. Ein zweijähriges Kind, das das Tippen noch übt, kommt hier genauso durch wie ein fünfjähriges Kind, welches schon nach der goldenen Eichel Ausschau hält.
Wie schnell es zugeht, entscheidet dein Kind selbst. Drei Geschwindigkeiten stehen zur Wahl, umschalten lässt sich oben in der Mitte, auf einer breiten Fläche.
Wonnel ist ein Waldwichtel. Er trägt einen roten Kittel und eine lange grüne Zipfelmütze, die beim Laufen hinterherschwingt. Er wohnt in einem Baumhaus, hoch oben in einer alten Eiche.
Das Baumhaus kommt auch im Spiel vor. In den meisten Läufen taucht es irgendwann auf, als eine der Wegmarken im Wald. Kinder, denen jemand vorgelesen hat, dass Wonnel dort wohnt, erkennen es wieder.
Das Spiel heißt wie er, und der Grund ist einfach: Ein Kind merkt sich die Figur, die da läuft, lange bevor es einen Titel lesen kann.
Unter einem runden Fenster steht Wonnels Vorratsregal. Darauf kommt alles, was er im Sommer findet.
Dieses Jahr hat er ein bisschen viel geschlafen. Heute Morgen hat er aus dem Fenster geschaut, und da lag der erste Nebel über dem Wald. Der Herbst kommt, und sein Regal ist noch ganz leer.
Da hat Wonnel seinen Korb genommen und ist losgelaufen. Nicht spazieren. Gelaufen.
Diese paar Sätze reichen zum Vorlesen. Danach fragt kein Kind mehr, warum Wonnel nicht stehen bleibt. Er hat es eilig.
Es stehen zwei Welten zur Auswahl. Auf der einen ist der Wald hell, auf der anderen dunkel. Ein Tipp darauf startet den Lauf. Mehr muss ein Kind an dieser Stelle nicht verstehen, und lesen muss es dafür auch nichts.

Wonnel sammelt Eicheln, Beeren und Walnüsse. Ab und zu liegt eine goldene Eichel am Weg. So eine findet er selten, und zu Hause stellt er sie ganz nach vorn aufs Regal, weil sie so schön ist.

Der Wald ist stockdunkel. Wonnel trägt dann eine Laterne in der Hand und fängt Glühwürmchen ein. Jedes Glühwürmchen macht den Lichtkreis ein Stück größer, und je weiter er sieht, desto früher entdeckt er die Löcher im Weg.
In der ganzen App steht kein Satz, keine Beschriftung, keine Erklärung. Nichts zum Lesen in einem Menü, keine Stimme, die etwas vorsagt. Was es zu verstehen gibt, begreifen Kinder über Bilder, Farbe und Ton.
Für dein Kind heißt das: Es kommt allein ins Spiel. Es tippt auf das Bild, das ihm gefällt, und der Lauf beginnt. Zahlen kommen vor, oben links am Zähler und auf dem Endbildschirm, aber niemand muss sie lesen können. Wie viel im Korb ist, zeigt ein Turm aus Früchten. Je höher er steht, desto mehr ist drin.
Weil in der App kein Satz vorkommt, ist es überall dasselbe Spiel. Ein Kind in Deutschland und eines in Frankreich sehen dasselbe Bild und kommen damit gleich weit.

Es gibt keinen Gegner. Niemand jagt Wonnel, niemand will ihm etwas. Der Wald ist friedlich.
Ein Dornbusch, eine Pfütze oder ein Laubhaufen bringen Wonnel ins Stolpern. Drei Sammelgegenstände hüpfen aus dem Korb, dann läuft er weiter.
Ernst wird es an genau einer Stelle. Wo ein Baum umgefallen ist, klafft ein Loch im Weg, und wer hineinfällt, ist mit diesem Lauf fertig. Diese eine Gefahr sieht man von weitem kommen. Auch nachts, denn die Laterne leuchtet immer weit genug für etwa zwei Sekunden Vorwarnung, egal wie wenig bis dahin gesammelt wurde.
Danach zeigt der Endbildschirm zwei Türme aus Früchten nebeneinander. Der blasse links steht für den besten Lauf bisher, der bunte rechts für den Lauf von eben. War der neue der beste, fliegt eine Krone im Bogen herüber und setzt sich obenauf. Welcher Turm höher ist, sieht ein Kind auf einen Blick.
Bevor eine App auf das Gerät deines Kindes kommt, willst du wissen, was sie tut. Hier steht es.
Wonnel kostet einmalig 1,99 €, im App Store und bei Google Play, und danach kommt keine Rechnung mehr.
Kein Video vor dem nächsten Lauf. Und kein Banner am Rand, das beim Wegtippen etwas ganz anderes öffnet.
Es gibt nichts nachzukaufen, also auch nichts, was ein Kind versehentlich kauft.
Kein Konto, keine Anmeldung, kein Analysewerkzeug: Der Bestwert und ein paar Einstellungen bleiben auf dem Gerät.
Die App braucht keine Internetverbindung und läuft im Flugmodus/ohne WLAN genauso wie zu Hause.
Sprache, Datenschutzerklärung und Impressum liegen in einem eigenen Bereich, den ein Kind nicht öffnen kann.
Echte Screenshots aus dem Spiel.








Für Kinder von 2 bis 5 Jahren. Die Kleinen tippen und schauen, was passiert, und das reicht völlig. Die Größeren fangen an, auf die goldene Eichel zu achten und ihren eigenen Turm zu übertreffen. Lesen muss dafür niemand.
Einmal 1,99 €. Es gibt keine In-App-Käufe, kein Abonnement und keine Erweiterung, die später noch etwas kostet.
Nein. Wonnel läuft im Flugmodus genauso wie zu Hause. Im Zug, im Wartezimmer und im Auto ist das der Unterschied zwischen einem ruhigen Kind und einem weinenden.
Keine. Weder Banner noch Videos, und auch nichts, was nach einem Spielende aufspringt. Das geht, weil die App einmal bezahlt wird. Danach hat sie nichts mehr zu verkaufen.
Keine. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung, kein Analysewerkzeug und keine Werbekennung. Der Bestwert und die Einstellungen liegen auf dem Gerät und gehen nirgendwohin. Ausführlich steht das in der Datenschutzerklärung.
Höchstens fünf Minuten. Meist ist er früher zu Ende, weil Wonnel irgendwann in ein Loch fällt. Hält ein Kind wirklich fünf Minuten durch, färbt sich der Himmel, am Tag ins Abendrot, in der Nacht ins Morgengrauen. Ein weicher Schimmer wandert am Bildrand entlang, und der Lauf klingt aus. Über Stunden zieht sich das also nie.
Nein. Ein Tipp lässt Wonnel springen, ganz gleich wo der Finger landet. Es gibt nichts Zerbrechliches im Bild, keinen Link, der die App verlässt, und keinen Kaufknopf. Alles, was Eltern angeht, liegt im Elternbereich.
Das Spiel selbst braucht keine Sprache, es enthält kein einziges Wort. Den Elternbereich gibt es auf Deutsch und Englisch, diese Website zusätzlich auf Spanisch und Französisch.
Der Nebel liegt schon im Wald, und das Regal ist immer noch leer.
1,99 € einmalig. Ohne Werbung, ohne In-App-Käufe, ohne Tracking.